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Wandern im Allgäu im September – Top 10 Gründe

Herbst am Rappensee

Warum September die beste Zeit zum Wandern im Allgäu ist

Der Herbst im Allgäu ist einzigartig: goldene Wälder, klare Bergluft und traumhafte Ausblicke machen den September zur idealen Wanderzeit. Während die Sommersonne nachlässt, beginnt die Natur zu strahlen – ideal für Herbstwanderungen im Allgäu.

Top 10 Gründe für Wanderungen im Allgäu im September

1. Angenehme Temperaturen

Nicht zu heiß, nicht zu kalt – perfektes Wanderwetter.

2. Goldene Herbstfarben

Die Natur verwandelt sich in ein Farbenmeer aus Rot, Gelb und Orange.

3. Klare Fernsicht

Im September ist die Sicht oft besonders klar – ideal für Gipfelblicke.

4. Tradition & Brauchtum

Erlebe den Viehscheid – der traditionelle Almabtrieb im Allgäu. Übrigens: Viele Alpen schließen nach dem Viehscheid, der meist im September stattfindest. Eine ideale Gelegenheit also, auch nochmal kulinarische Highlights in den Allgäuer Alpen zu erleben.

5. Weniger Touristen

Nach den Sommerferien wird es ruhiger auf den Wanderwegen.

6. Kulinarischer Genuss

Herbstzeit ist Hüttenzeit – regionale Spezialitäten schmecken jetzt doppelt gut.

7. Vielfältige Routen

Von leichten Wanderungen bis zu sportlichen Touren – alles ist (meist noch) möglich.

8. Magisches Fotolicht

Perfekte Stimmung für Landschaftsfotos und Naturaufnahmen.

9. Gesundheit & Bewegung

Wandern stärkt Kreislauf, Ausdauer und das Immunsystem.

10. Erholung pur

Ruhe, Natur und Entspannung – der September lädt zum Durchatmen ein.

Tipps für deine September-Wanderung im Allgäu

  • Früh starten: Genieße die klare Morgenluft. Und denke an die früher einsetzende Dunkelheit. (Stirnlampe einpacken)

  • Zwiebellook tragen: Für Sonne, Wind und kühlere Passagen bestens gewappnet.

  • Sicherheit geht vor: Gutes Schuhwerk und passende Ausrüstung mitnehmen.

  • Einkehr genießen: Nach der Tour laden urige Hütten zum Verweilen ein.

 

Herbstzeit ist Wanderzeit im Allgäu

September-Wanderungen im Allgäu sind ideal für alle, die Natur, Ruhe und Genuss miteinander verbinden möchten. Ob für einen Tagesausflug oder einen ganzen Wanderurlaub – im Herbst zeigt sich das Allgäu von seiner schönsten Seite.

👉 Plane jetzt deine Herbstwanderung im Allgäu und erlebe die goldene Jahreszeit hautnah!

Leichte Wanderungen im Allgäu & Umgebung

Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

Wandern im Frühling

Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.