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Heilbronner Höhenweg – der schönste Höhenweg im Allgäu

540 hm
Aufstieg

550 hm
Abstieg

6,64 km
Distanz

4h 34m
Dauer

0 %
bewaldet

Erstellt und geprüft von Andreas
Zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2026
Andreas Beiderbeck

Mittelschwer – Anspruchsvoll (T4 + UIAA I)

Beste Zeit: Anfang Juli – Ende September

Kurzportrait

Diese mittelschwere-anspruchsvolle Wanderung über den Heilbronner Höhenweg bietet wunderbare Ausblicke und Bergerlebnis pur. In etwa 6,64 km und ca. 540 Höhenmetern geht’s von der Rappenseehütte zum Waltenberger Haus. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf dieser Tour essentiell (T4 + UIAA I). Die beste Wanderzeit ist von Anfang Juli, bis Ende September, wenn die Wege zum Großteil schneefrei sind. Tipp aus eigener Erfahrung: Geh unter der Woche und starte früh.

Details zur Wanderung

Fellhornbahn

Erwartete Auslastung (live berechnet)

Heute Fr, 10.7.
8:00–10:00 Uhr gering 10:00–14:00 Uhr mäßig 14:00–17:00 Uhr mäßig

Beste Zeit: 8:00–10:00

Morgen Sa, 11.7.
9:00–15:00 Uhr hoch 15:00–18:00 Uhr hoch
Übermorgen So, 12.7.
9:00–15:00 Uhr hoch 15:00–18:00 Uhr hoch

Schätzung basierend auf Wochentag, Ferienzeiten und Wetter. Die tatsächliche Auslastung kann abweichen.

  • Stellplätze: ca. 300
  • Tagesticket: 5 €
  • Bezahlung: Münzen, App

Route zum Parkplatz ↗


 

Bergbahn-Anbindung:

Wege:
Anspruchsvolle Wanderwege
Kies, Geröll, Fels
ca. 0 % der Strecke sind bewaldet.

Schwierigste Stellen (Schlüsselstellen):
Gesamter Weg teils ausgesetzt, immer wieder mit Stahlseil versichert. Abschnittsweise Steinschlaggefahr, hohe Vorsicht bei Nässe und auf Schneefeldern!

Bergschuh-Empfehlung:
Kategorie C

Höchster Punkt:
2615 m

Beste Wanderzeit:
Anfang Juli – Ende September

Rappenseehütte

  • Status: bewirtschaftet
  • Öffnungszeiten: Ende Mai-Mitte Oktober: täglich · ca. 11–16 Uhr
  • Höhe: 2091 m
  • DAV-Sektion: Kempten

Tageszeit ist ein allgemeiner Richtwert für bewirtschaftete Hütten und kann je nach Hütte und Tag abweichen.

Website der Hütte ↗

Waltenberger Haus

  • Status: bewirtschaftet
  • Öffnungszeiten: Mitte Juni-Ende September: täglich · ca. 11–16 Uhr
  • Höhe: 2084 m
  • DAV-Sektion: Allgäu-Immenstadt

Tageszeit ist ein allgemeiner Richtwert für bewirtschaftete Hütten und kann je nach Hütte und Tag abweichen.

Website der Hütte ↗

Ist die Tour für dich geeignet?

Passe die Regler auf dein heutiges Befinden an

Kondition 3
gering sehr gut
Wandererfahrung 3
Einsteiger Experte
Trittsicherheit 3
unsicher sehr sicher
Tagesform 3
kränklich topfit

Pausentag empfohlen – höre auf deinen Körper!

Gönn dir heute Erholung – die Berge laufen nicht weg.

Leichtere Alternative für dich:

Die Ergebnisse basieren auf den hinterlegten Tourdaten sowie deinen Eingaben und dienen zur groben Orientierung. Sie ersetzen keine vollständige Tourenplanung. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit übernommen.

Tour bei Komoot ansehen
Bericht ursprünglich veröffentlicht am 10. Juli 2026

Von der Rappenseehütte zum Heilbronner Höhenweg (T3 + UIAA I)

Wir starten unsere Wanderung zum Heilbronner Höhenweg an der Rappenseehütte. Diese erreichst du entweder aus Richtung Einödsbach, über den Eselsweg im Rappenalptal oder aus Richtung Schrofenpass / Mindelheimer Hütte.

Die Luft an diesem Morgen ist noch kühl, es weht ein leichter Wind und die Wolken sind noch nicht so verschwunden, wie es eigentlich vorhergesagt war. Aber all das kann unserer Vorfreude auf den schönsten und auch anspruchsvollsten Höhenweg im Allgäu nicht anhaben. Und so machen wir uns auf den Weg, folgen dem Wegweiser unterhalb der Hütte und etwas oberhalb des Rappensees entlang Richtung Hohes Licht / Waltenberger Haus. Die ersten Höhenmeter führen uns noch über erdiges, teils felsdurchsetztes Gelände bergauf, bevor schließlich der Fels komplett die Oberhand gewinnt. Tipp: Während der gesamten Tour lohnt es sich auch mal einen Blick zurückzuwerfen, denn dieser hat es durchaus des Öfteren in sich. An dieser Stelle zum Beispiel erhältst du einen letzten Blick auf die Rappenseehütte mit ihren beiden Seen, sowie die Bergkette der Schafalpenköpfe im Hintergrund.

Aufstieg über Gras und Fels mit Bergen im Hintergrund

Blick auf die Rappenseehütte mit den Schafalpenköpfen im Hintergrund

Blick über Geröllgelände hinauf zum Hohen Licht und der Bergkette am Heilbronner Höhenweg

Wir richten den Blick wieder in Aufstiegsrichtung und stellen schnell fest, dass der Weg nun zunehmend steiniger, gerölliger und felsiger wird. Die beiden Steinböcke am Wegrand lassen sich durch unsere Anwesenheit nicht aus der Ruhe bringen und so setzen wir unseren Weg teilweise über Felsblöcke fort. Der Weg ist wenig beschildert, dafür stets gut mit roten Punkten oder Strichen markiert. Nun liegt eine kleine Moräne vor uns, die es zu besteigen gilt. Hier steilt der Weg zunehmend auf und wird gerölliger, was das Vorankommen beschwerlicher macht. Ab hier ist es außerdem ratsam einen Helm gegen potenziellen Steinschlag aufzusetzen. Schon bald erreichen wir den Fuß der Felswand und kraxeln teils am Stahlseil die weiteren Höhenmeter bis zum Einstieg in den Heilbronner Höhenweg empor.

Aufstiegsweg über Felsen in den Allgäuer Alpen

Steinbock zwischen Felsen und Gras auf dem Weg zum Heilbronner Höhenweg

Aufstieg über Geröll, im Hintergrund der Heilbronner Höhenweg

Wegweiser Richtung Hohes Licht und Richtung Heilbronner Höhenweg

Wandern auf dem Heilbronner Höhenweg (T4 + UIAA I)

Solltest du ausreichend Reserven für den Tag eingepackt haben bietet es sich optional an den Gipfel des Hohen Lichts zu besteigen. Dieser ist in zusätzlichen, etwa 55 Minuten (Hin- und Rückweg) bis zur Abzweigung zu bewältigen. Der Weg dorthin ist mit T3+ nicht anspruchsvoller als der bisherige Aufstieg. Hierfür zweigst du dem Wegweiser folgend nach rechts ab.

Wir entscheiden uns heute allerdings für die Variante nach links, den Heilbronner Höhenweg. Endlich sind wir am Einstieg angekommen und können uns nun voll und ganz dem schönsten Höhenweg im Allgäu widmen. Ab hier geht es nun bis zum Steinschartenkopf (2.615 m) oft an der Felswand entlang, des öfteren bergauf, teils auch mal bergab. An mehreren Stellen ist der Weg mit Seil versichert. Ein Klettersteigset kannst du hier optional mitnehmen wenn du dich sicherer fühlst. Bedenke aber, dass es sich hier um keinen durchgehend gesicherten Klettersteig handelt. Der Blick ins Tal ist einfach gigantisch, denn mittlerweile hat auch die Sonne die Oberhand gewonnen und taucht die Umgebung zusammen mit den Wolken in ein wunderbares Licht- und Schattenspiel. Auf unserer Wanderung kommen wir schon bald ans Heilbronner Thörle, einem schmalen Felsspalt in der Wand. An einer Stelle weist ein Wegweiser Richtung Holzgau – hier folgen wir nicht dem Wegweiser, sondern weiter am Fels entlang den roten Punkten!

Gerölliger Anstieg am Heilbronner Höhenweg

Seilversicherte, felsige Wegstelle am Heilbronner HöhenwegHeilbronner Höhenweg mit Aussicht auf die umliegenden Berggipfel

Das Heilbronner Thörle mit den Allgäuer Alpen im Hintergrund
Das Heilbronner Thörle

Und schließlich gelangen wir an die berühmte Leiter und die Leiterbrücke, die uns zuerst auf den Steinschartenkopf hinaufführt und anschließend durch die Leiterbrücke eine etwas größere Felsplatte auf dem Heilbronner Höhenweg überwindet.

Leiter am Heilbronner Höhenweg
Leiter am Heilbronner Höhenweg zum Steinschartenkopf

Leiterbrücke am Heilbronner Höhenweg in felsigem Gelände mit Bockkarkopf im Hintergrund

Weg durch Fels und Gras am Heilbronner Höhenweg

Markierter Weg durch die Felswand am Heilbronner Höhenweg
Der Abstieg zur Socktalscharte sieht wilder aus als er ist, sollte aber nicht unterschätzt werden
Weg durchs Geröllfeld im Abstieg zur Socktalscharte. Im Hintergrund der Gipfel des Bockkarkopfs
Blick hinunter zur Scharte, im Hintergrund der Bockkarkopf

Vom Steinschartenkopf auf den Bockkarkopf (T4 + UIAA I)

Nach einer kurzen Trink- und Esspause wandern wir nun ein Stück am Bergrücken entlang, bevor uns der Weg hinunterführt in die Socktalscharte. Der Weg dorthin ist teils geröllig, felsig und teils mit Stahlseil versichert. An der Socktalscharte angekommen hast du die Möglichkeit entweder direkt zum Waltenberger Haus abzusteigen oder noch über den Bockkarkopf zu wandern und dann über die Bockkarscharte abzusteigen. Ich empfehle dir ganz klar die zweite Option, denn der Weg ab der Socktalscharte abwärts ist richtig geröllig und man kommt hier schnell ins Rutschen, wenn auch meist nicht ausgesetzt!

Um auf den Bockkarkopf zu gelangen geht es zuerst über einen etwas unübersichtlichen Felsabsatz nach oben. Schon bald ist dieser bezwungen und ein Seil führt uns weiter am Fels hinauf. In einem bergauf und bergab geht es nun weiter (teils seilversichert, teils leicht ausgesetzt!), bevor wir schließlich den finalen Aufstieg zum Gipfelkreuz angehen. Am gipfel angekommen erhalten wir erneut einen grandiosen Ausblick auf die Trettach und Mädelegabel vor uns, auf die Allgäuer Alpen linkerhand und auf die Lechtaler Alpen rechterhand – wow!

Seilversicherter Weg über Fels hinauf zum Bockkarkopf
Aufstieg zum Bockkarkopf
Weg an der Felswand entlang am Heilbronner Höhenweg
An der Felswand entlang Richtung Gipfel
Gipfelkreuz am Bockkarkopf in den Allgäuer Alpen auf dem Heilbronner Höhenweg
Gipfelkreuz am Bockkarkopf

Abstieg vom Bockkarkopf über Fels und Geröll. Im Hintergrund das Allgäuer Dreigestirn mit Hochfrottspitze und Trettachspitze

Der Abstieg (T4)

Der Abstieg vom Bockkarkopf erfolgt zuerst über schottriges und gerölliges Gelände. In einigen Kehren geht es hinunter in die Bockkarscharte. Hier trennen sich nun die Wege. Links geht’s ein kurzes Stück hinauf und anschließend bergab Richtung Waltenberger Haus, rechts geht’s weiter Richtung Mädelegabel und Kemptner Hütte. Wir halten uns heute nach links, erklimmen die paar Höhenmeter und stehen vor einigen Felsabstufungen, die es zum Teil am Seil hinunterzugehen gilt. Besondere Vorsicht solltest du hier bei Nässe walten lassen, denn dann kann der Fels richtig rutschig werden. Sobald die Felsen hinter dir liegen geht es weiter über Geröll. Und hier macht’s teilweise richtig Spaß, denn durch die Steigung kann man das Geröllfeld auf dem Weg an manchen Stellen wie mit Skiern unter den Füßen „abfahren“. Vor uns ist das Waltenberger Haus und somit das Ende der heutigen Tour gut sichtbar. Schließlich erreichen wir unser Ziel an dem wir es uns kulinarisch erstmal richtig gut gehen lassen. Wohl verdient.

P.s. solltest du weiter ins Tal absteigen, liegen noch etwa 2-2,5 Stunden Fußmarsch nach Einödsbach oder Birgsau vor dir (T3).

Wegweiser und Felswand Richtung Waltenberger Haus am Heilbronner Höhenweg
An der Bockkarscharte endet der Heilbronner Höhenweg und wir verlassen ihn Richtung Waltenberger Haus

Felsiger und seilversicherter Abstieg vom Heilbronner Höhenweg zum Waltenberger Haus
Besondere Vorsicht hier bei Nässe

Über Geröll und in Kehren geht's zum Waltenberger Haus

Das Waltenberger Haus, umgeben von den Bergen der Allgäuer Alpen und Schotter, sowie Wiesen

Die Berghupfer-Einschätzung

Lohnt sich die Wanderung auf dem Heilbronner Höhenweg? Wir sagen ganz klar: ja! Die Aussicht, die Felskraxelei und das gewisse Extra – mit der nötigen Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung kommst du hier voll auf deine Kosten. Ein Höhenweg, der das Wanderherz definitiv höher schlagen lässt.

Die Berghupfer – Wetterempfehlung für diese Wanderung

Achtung: Diese Empfehlung wird anhand der Tourdaten und aktueller Wetterdaten berechnet und dient zur groben Orientierung.
Prüfe unbedingt die Bedingungen vor Ort!
Standort: Bockkarkopf 2.609 m

14.9 °C
Klar
Tour heute geeignet

Die Bedingungen passen – diese Tour ist heute gut machbar.

Beste Startzeit: 06:00 Uhr
Sonnenuntergang: 21:15 Uhr
Niederschlag: 0 mm
Wind max: 15 km/h
Gipfelsicht: Gipfel voraussichtlich frei
Stündliche Vorhersage
18:00
13°
0%
19:00
12.3°
0%
20:00
11.7°
0%
21:00
11.5°
0%
22:00
11.1°
0%
23:00
10.5°
0%
Bild von Andreas Beiderbeck

Andreas Beiderbeck

Servus, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast, bin ich super gern in den Allgäuer Bergen unterwegs. Mit über 10 Jahren Bergerfahrung und über 400.000 zurückgelegten Höhenmetern allein im Allgäu, möchte ich hier mein Knowhow mit dir teilen. Es freut mich sehr, dass ich dich inspirieren darf. Vielen Dank für dein Vertrauen!

Weitere Infos über mich
Übrigens: Diese Wanderung habe ich zuletzt am 09.07.2026 begangen.

Fragen & Antworten zur Wanderung

Wo startet die Wanderung über den Heilbronner Höhenweg?

Diese Variante startet an der Rappenseehütte und führt dich bis zum Waltenberger Haus. Eine weitere beliebte Variante ist der direkte Weg zur Kemptener Hütte über den Schwarzmilzferner (zusätzliche Höhenmeter + Kilometer).

Wie lange ist die Wanderung?

Die Wanderung auf dem Heilbronner Höhenweg ist etwa 6,6 km lang und ist je nach Kondition und Befinden in etwa 4,5 Stunden machbar.

Wie viele Höhenmeter hat die Wanderung?

Auf der Wanderung sind etwa 540 Höhenmeter im Aufstieg und ca. 550 Höhenmeter im Abstieg zu überwinden.

Wie schwierig ist die Tour über den Heilbronner Höhenweg?

Die Wanderung ist als mittelschwer bis anspruchsvoll (T4 + UIAA I) einzustufen und erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Es sind mehrere Stellen mit Drahtseil versichert, ebenso ist eine Leiter und eine Leiterbrücke zu meistern. Teils ist der Weg ausgesetzt.

Ist die Tour für Anfänger geeignet?

Nein, die Wanderung auf dem Heilbronner Höhenweg ist nicht für Anfänger geeignet.

Ist die Wanderung über den Heilbronner Höhenweg für Kinder geeignet?

Nein, die Wanderung ist nicht für Kinder geeignet.

Können Hunde auf die Wanderung mitgenommen werden?

Nein. Für eine Wanderung mit Hund in der Umgebung empfehle ich dir den Aufstieg zu Enzian- oder Rappenseehütte, oder, falls dein Hund nicht so bergafin ist die Wanderung nach Einödsbach, bzw. ins Rappenalptal.

Ist die Wanderung mit dem Bus oder Zug erreichbar?

Ja, im Tal liegt die Bushaltestelle Birgsau. Der nächste Bahnhof befindet sich in Oberstdorf.

Gibt es vor Ort Lademöglichkeiten für E-Autos?

Nein, vor Ort gibt es keine Lademöglichkeiten für Elektroautos.

Welche Ausrüstung wird für die Wanderung auf dem Heilbronner Höhenweg empfohlen?

Für die Wanderung empfehle ich dir folgende Ausrüstung:

  • Stabile Bergschuhe, Kategorie C
  • Ausreichend Trinken und Proviant
  • Wechselkleidung je nach Befinden
  • Regenjacke
  • Sonnenschutz
  • Wanderstöcke
  • Optional empfehlenswert: Helm

Gibt es Einkehrmöglichkeiten auf der Tour?

Ja, am Start liegt die Rappenseehütte, sowie am Ende das Waltenberger Haus.

Kann die Tour erweitert werden oder gibt es Alternativrouten?

Die Tour kannst du wunderbar erweitern, indem du an der Bockkarscharte nicht zum Waltenberger Haus absteigst sondern weiter über den Schwarzmilzferner zur Kemptener Hütte wanderst.

Wann ist die beste Jahreszeit für eine Wanderung?

Die beste Zeit ist von Anfang Juli bis Ende September. In dieser Zeit ist der Weg zum Großteil schneefrei. Schnee und Eis können auf dem Heilbronner Höhenweg schnell zu einer zusätzlichen Gefahr werden!

Teile hier deine Fragen, Erfahrungen und Anregungen mit uns

Du bist dir unsicher, ob die Tour das richtige für dich ist? Nenn uns einfach eine Alternativtour im Allgäu, die du bereits gemacht hast und für schwer empfandest. Du bist die Tour bereits gewandert und möchtest deine Gedanken mit uns teilen? Schreib es gerne hier rein:

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