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Hündeleskopfhütte – Leichte Wanderung ab Pfronten

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

240 hm

Abstieg

240 hm

Distanz
4,17 km
Dauer
1h 47m
Höchster Punkt

1180 m

Schwierigkeit

Leicht
T2

Schlüsselstelle
Wege
Überwiegend einfache Bergwanderwege
Asphalt, Kies, Erde
Einkehrmöglichkeit
Hündeleskopfhütte, Waldseilgarten Hööschlucht
Beste Wanderzeit
Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Landschaft
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Bergbahn-Anbindung
Bergbahn Alpspitzbahn
Touren in der Nähe

Start der Wanderung auf die Hündeleskopfhütte ist der Wanderparkplatz in Pfronten-Kappel

Schon reger Betrieb herrscht an diesem Sonntagmorgen als wir am Parkplatz Höllschlucht in Pfronten-Kappel ankommen. Auch wenn hier viele Parkplätze zur Verfügung stehen ist doch schon ein großer Teil davon belegt. Da das Gebiet um den Waldseilgarten, Höllschlucht und Hündeleskopfhütte ein beliebtes Ausflugsziel für Familien ist empfehle ich dir schon am frühen Vormittag vor Ort zu sein.

Noch schnell den Kleinen eingepackt, Kraxe und Rucksäcke geschultert und dann geht’s auch schon los. In südwestlicher Richtung queren wir zuerst die Hauptstraße und folgen anschließend dem schmalen Wanderweg Richtung Waldseilgarten / Hündeleskopfhütte durch den Wald. Nach einigen Metern queren wir über eine Holzbrücke dem Steinebach und wandern weiter zum Waldseilgarten.

An diesem angekommen halten wir uns links und folgen der Straße bergab ins Dorf. Dem Wegweiser folgend halten wir uns rechts und folgen zuerst der Straße, bevor der Weg durch Wiesen und Weiden weiterführt. Durch den Dunst lässt sich bereits hier der ein oder andere Berggipfelblick erhaschen.

Der weitere Weg führt uns schön gelegen durch Weideflächen und schließlich in einigen Kehren durch den Wald hinauf zur Hündeleskopfhütte.

An dieser angekommen können wir einen diesigen und schönen Bergblick erhaschen. Viel wichtiger ist aber heute für den Kleinen der Sandkasten samt Schubkarre. Der Nachwuchs im Handwerk ist gesichert 😉

Wir genießen eine wunderbare Brotzeit mit guten Freunden an einem tollen Ort. So nach und nach treffen weitere Wanderfreunde, zum Großteil Familien oder mit Hund ein.

Der Abstieg

Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir über die Weide, anschließend über die asphaltierte Fahrstraße (die im Winter zur spannenden Rodelstrecke wird) hinab zum Waldseilgarten. Von dort führt uns der Weg auf bekanntem Pfade zurück zum Wanderparkplatz.

Lohnt sich eine Wanderung auf die Hündeleskopfhütte?

Für Familien stellt die Hündeleskopfhütte ein tolles Ausflugsziel dar. Auch die Wanderung dorthin kann zwar anstrengend sein, ist dafür aber nicht sonderlich lang. Wenn du eine ausgiebigere Wanderung planst, dann ist die Wanderung zur Hündeleskopfhütte vermutlich etwas langweilig. Du kannst deine Tour aber jederzeit auf Alpspitz und Edelsberg erweitern.

Wie hat dir die Tour gefallen?
Schreib’s gern unten in die Kommentare.

Weitere wunderschöne Wanderungen im Ostallgäu findest du hier.

 

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Weitere Touren-Empfehlungen für dich

Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.