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Regensburg

    Steinerne Brücke Regensburg

    Regensburg wird oft als die nördlichste Stadt Italiens bezeichnet. Nicht umsonst trägt Regensburg diesen Namen, denn die engen Gassen, das Ambiente einzelner Geschäfte und grüne Parks erinnern wohl viele an eine Stadt, die ebenso in Südtirol liegen könnte.

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    Ich schlendere also mal wieder durch Regensburg, in meiner Hand die Kamera, immer griffbereit, denn es warten hier so viele tolle Motive. Ist es der Dom, der so viele Menschen an Regensburg fasziniert? Zum Teil vielleicht, denn Bauten dieser Art gibt es in vielen anderen Städten auch.

    Aber was ist es dann? Die Donau, die engen Gassen, die grünen Parks oder vielleicht doch die vielen Baustellen, an die sich die Einwohner von Regensburg vermutlich mittlerweilen gewöhnt haben?
    regensburg_1Mein kleiner Spaziergang beginnt am Dultplatz, unweit des Pfaffensteiner Wehrs am Donaukanal. Ich gehe über die Badstraße Richtung Steinerne Brücke. Bereits hier liegen die ersten Menschen auf den Mauern, sonnen sich, trinken ein Bierchen oder lesen einfach ein Buch. Völlig anders als man es in einer Großstadt erwarten würde. Es wirkt alles so relaxt, überhaupt nicht hektisch. Als ich weitergehe sehe ich weitere Menschen, Jung und Alt sitzen am Rande der Donau und lassen die Füße baumeln, unterhalten sich, lachen, trinken Wein und sehen schweigend der ruhig fließenden Donau zu. Ab und zu kreuzt ein Sportboot die friedliche Stimmung.

     

    Ein wunderbarer Sonntagabend in Regensburg.

    Mein weiterer Weg führt mich unter der Steinernen Brücke in Regensburg entlang. Zwischendurch bleibe ich immer wieder stehen und mache Fotos von dieser einmaligen Stimmung. Unter der Brücke liegt ein Pärchen auf einer Baustellenkonstruktion aus Holz über der Donau und hört lautstark Musik. Aber es stört einfach niemanden, es passt wunderbar ins Bild.

     

    regensburg_3Auf der Brücke schlendern Touristen und Einwohner, bleiben immer wieder stehen und machen Fotos oder zeigen auf interessante Dinge. Ich bleibe eine Weile stehen und beobachte das Treiben, setze mich kurz um selbst mal runterzukommen und zu entspannen. Nebenbei schieße ich aber doch das ein oder andere Foto.

     

    Ich komme an das kleine Flußbett vor der Eisernen Brücke direkt an der Donau in Regensburg. Eine Feder fällt mir ins Auge, die ich natürlich in den Fokus setzen muss. Im Hintergrund: Regensburg, was auch sonst. Nach einer kurzen Foto-Session gehe ich wieder zurück an die Donau Richtung Steinerne Brücke, setze mich noch ein wenig, bevor ich mich auf den Weg nach Hause mache.

    Ich werde wieder kommen, bald schon und mich auf den Weg durch die engen Gassen machen. Seid gespannt!

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    Wandern im Frühling

    Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

    Gefahren beim Wandern im Frühling:
    # Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
    # Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
    # Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
    # Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

    Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
    # Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
    # Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

    Nützliche Tipps:
    # Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
    # Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
    # Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
    # Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

    Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

    Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
    Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
    Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

    Was bedeuten die Farbpunkte

    Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
    🔵 Leichte, alpine Wege
    🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
    ⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

    Information zur Datenangabe

    Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

    Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.