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Wanderung auf den Molden (1.116m)

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

600 hm

Abstieg

600 hm

Distanz
8,46 km
Dauer
4h 40m
Höchster Punkt

1.116 m m

Schwierigkeit

Leicht
von 6 | T2

Schlüsselstelle
Wege
Überwiegend einfache Bergwanderwege
Kies, Erde, Fels
Einkehrmöglichkeit
Keine Einkehrmöglichkeit
Beste Wanderzeit
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
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Bergbahn-Anbindung
Touren in der Nähe

Regen, Sonne oder doch lieber Schnee? Der Molden ist vielseitig und hat so einiges zu bieten.

Nachdem wir doch einige Stunden hin und her, einige Wetterberichte gecheckt und diese halb verflucht haben entscheiden wir uns schließlich doch die Wanderung auf den Molden abends anzutreten, auch wenn das Wetter um uns rum nicht sehr einladend aussieht.

Start der Wanderung auf den Molden ist der Parkplatz Krossen / Mollandsmarki

Den Parkplatz erreichst du über eine schmale und teils enge Schotterstraße, ca. 2 Kilometer abseits der F55.
Der Weg zum Molden ist beschildert und im oberen Bereich markiert. Wir folgen also bei bewölktem Himmel dem Wegweiser hinauf in den Wald. Über einen Wanderweg geht es zuerst über einen Wanderweg und anschließend über ein kurzes Stück breiteren Weg hinauf.

War das gerade etwa ein Regentropfen? Und schon setzt auch Nieselregen ein.. Kann im Prinzip fast nur besser werden, also weiter geht‘s bergauf. Über Stock und Stein, über Felsplatten und Holzpfade geht es immer weiter rauf und plötzlich lichtet sich der Himmel und wir erhalten einen unglaublich schönen Blick auf den Lustrafjord, wie aus dem Bilderbuch!

Ein Blick Richtung Westen bestätigt uns, dass da aber noch was auf uns zukommt und so starten wir schnell durch, um noch rechtzeitig zum Gipfel des Molden zu gelangen, der uns dann praktisch als Windschutz dient. Und der Wind hat noch eine Überraschung im Gepäck, denn plötzlich beginnt es leicht zu schneien. Und so packen wir uns schnell wind- und wetterfest ein und machen uns an den Abstieg. Zum Glück ist die weiße Wetterfront in ein anderes Tal abgebogen und schon bald scheint wieder die Sonne, bevor es zum Ende der Tour dann doch nochmal nieselt.

Der Abstieg

Der Abstiegsweg ist gleich der Aufstiegsweg. Trotzdem wunderschön, denn so sehen wir nochmal das ganze Berg- und Fjord-Panorama direkt vor uns.

Lohnt sich eine Wanderung auf den Molden?

Unbedingt! Starte früh oder spät, denn alleine bist du hier vermutlich eher selten unterwegs.

Wie hat dir die Wanderung gefallen?
Schreib’s gern unten in die Kommentare.

Interesse an weiteren Wanderungen in Norwegen?

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.