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Wanderung auf den Offersøykammen (436m)

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

370 hm

Abstieg

370 hm

Distanz
3,99 km
Dauer
1h 45m
Höchster Punkt

436 m m

Schwierigkeit

Leicht
von 6 | T2+

Schlüsselstelle
Wege
Teils anspruchsvolle Bergwanderwege
Kies, Erde, Fels
Einkehrmöglichkeit
Keine Einkehrmöglichkeit
Beste Wanderzeit
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
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Wanderung auf den Offersøykammen (436m)

Start der Wanderung auf den Offersøykammen ist der Rastplatz an der E10 zwischen Flakstad und Leknes.

Und jetzt wird’s steil. Etwas östlicher des Rastplatzes gelegen befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Einstieg unserer Wanderung. Die ersten Meter geht es so richtig steil bergauf, Stöcke können hier im Aufstieg, sowie im späteren Abstieg, durchaus hilfreich sein.

Die gesamte Wanderung geht es über freie Fläche teils steil bergauf. Nach schweißtreibenden 100 Höhenmetern erreichen wir den wunderschön gelegenen Bergsee Dalvatnet.

Hier lässt sich auf jeden Fall eine gemütliche Pause einlegen. Doch wir haben an diesem Tag noch einiges vor und so steigen wir weiter bergauf. Der Weg führt uns zuerst noch über einen Wurzelpfad, bevor dieser schon bald in einen felsigen Wanderweg mit teils höheren Stufen übergeht. Hier lohnt es sich immer mal wieder einen Blick auch zurück zu werfen, denn die Aussicht ist einfach super schön.

Nach 436 Höhenmetern erreichen wir schließlich den Gipfel des Offersøykammen und können auch hier ein wunderschönes Panorama bestaunen. Das teils türkisblaue Wasser, die Fjordlandschaften, die Berge, die Brücken und die kleinen Dörfchen – all das macht die Lofoten so wunderbar besonders.

Der Abstieg

Für den Abstieg folgen wir dem Aufstiegsweg zurück zum Parkplatz.

Lohnt sich eine Wanderung auf den Offersøykammen?

Wir sagen: JA! Auch wenn der Aufstieg und Abstieg durchaus anstregend sind. Viel Spaß beim anschließenden Genießen 🙂

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

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# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
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# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
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Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
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# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
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Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.