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Bergseen im Allgäu – erlebe wunderbare Naturmomente

    Bergseen im Allgäu

    Das Allgäu ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft, die von majestätischen Bergen, saftigen Wiesen und klaren Gewässern geprägt ist. Besonders die zahlreichen Bergseen sind ein Highlight für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Diese malerischen Seen sind nicht nur ein Augenschmaus, sondern bieten auch eine wunderbare Möglichkeit zur Erholung und Entspannung inmitten der Natur.

    Das Tolle daran: Im Allgäu gibt es sowohl im Tal gelegene Seen, als auch Seen, die oftmals nur über eine ausgedehnte Wanderung zu erreichen sind. Ob um die Region Oberstdorf, in den Allgäuer Hochalpen oder den Voralpen zwischen Oberstaufen, Niedersonthofen und Nesselwang – das Oberallgäu hält einige Bergseen für dich bereit. Aber auch das Ostallgäu und die Region um Füssen mit seinen Märchenschlössern sind immer eine Reise wert. Nicht zu kurz kommen darf selbstverständlich das Tannheimer Tal, das vermutlich schönste Hochtal Europas. Auch hier findest du malerische Bergseen, ob im Tal oder im Berg.

    Insgesamt bietet das Allgäu eine Vielzahl von beeindruckenden Bergseen, die zu einem unvergesslichen Naturerlebnis einladen. Ob zum Wandern, Schwimmen oder einfach zum Entspannen – die Bergseen im Allgäu sind ein wunderbares Ziel für alle, die die Schönheit der Natur genießen möchten.

    Der Übersichtlichkeit halber habe ich dir hier die einzelnen Seen nach Region unterteilt:

    Bergseen im Oberallgäu

    Von Niedersonthofen bis in die Allgäuer Hochalpen, von Oberstaufen bis zum Grüntensee.

    Bergseen im Ostallgäu

    Seenland Ostallgäu. Vor allem die Gegend rund um Füssen und den Tegelberg bieten tolle Naturerlebnisse.

    Bergseen im Tannheimer Tal

    Auch das vermutlich schönste Hochtal Europas bietet einige sehenswerte Bergseen.

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    Wandern im Frühling

    Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

    Gefahren beim Wandern im Frühling:
    # Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
    # Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
    # Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
    # Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

    Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
    # Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
    # Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

    Nützliche Tipps:
    # Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
    # Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
    # Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
    # Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

    Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

    Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
    Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
    Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

    Was bedeuten die Farbpunkte

    Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
    🔵 Leichte, alpine Wege
    🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
    ⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

    Information zur Datenangabe

    Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

    Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.