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Prinz Luitpold Haus – Die erste Bio-Hütte des Alpenvereins

Prinz Luitpold Haus im Allgäu

Höhe
1.846 m

Öffnungszeiten
Juni bis Anfang Oktober
(je nach Schneelage)

DAV-Sektion
Allgäu-Immenstadt
Link zur Hütte

Nachbarhütten
Kemptener Hütte
Landsberger Hütte
Willersalpe
Edmund-Probst-Haus

Prinz-Luitpold-Haus – Hütte mit Geschichte, Ausblick und Bio-Genuss in den Allgäuer Alpen

Das Prinz-Luitpold-Haus ist eine der bekanntesten Alpenvereinshütten in den Allgäuer Alpen und liegt auf 1.846 m Höhe, idyllisch eingebettet unterhalb des Wiedemerkopfs. Die Schutzhütte, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern, ist seit über 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Bergsteiger, Wanderer und Naturfreunde. Ob als Stützpunkt für anspruchsvolle Gipfeltouren wie den Hochvogel oder als gemütliches Etappenziel einer Hüttenwanderung (z.B. auf dem Jubiläumsweg) – hier erwartet Besucher eine perfekte Kombination aus alpiner Tradition und Komfort.

Bio-Verpflegung – Regional, nachhaltig und lecker

Ein besonderes Highlight ist die Bio-Küche des Prinz-Luitpold-Hauses. Die Wirtsleute setzen auf regionale Produkte in zertifizierter Bio-Qualität. So können Gäste nach einer langen Bergtour mit gutem Gewissen genießen. Auch vegetarische Gerichte stehen auf der Speisekarte, ebenso wie herzhafte Brotzeiten. Die nachhaltige Verpflegung ist nicht nur gesund, sondern unterstützt auch die umliegenden Landwirte und Produzenten im Allgäu.

Übernachtung mit Bergpanorama

Das Prinz-Luitpold-Haus bietet gemütliche Mehrbettzimmer und Lagerplätze. Von der Sonnenterrasse aus eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die markanten Gipfel der Allgäuer Alpen. Hier lässt sich der Sonnenuntergang bei einer warmen Tasse Bio-Kräutertee oder einem kühlen Bier aus der Region genießen.

Anreise und Touren rund ums Prinz Luitpold Haus

Die Hütte ist über verschiedene Wanderwege erreichbar, unter anderem vom Giebelhaus durchs Hintersteiner Tal. Für geübte Bergwanderer ist sie der perfekte Ausgangspunkt für Touren auf den Hochvogel, den Wiedemerkopf oder über den Jubiläumsweg Richtung Schrecksee.

Wer auf der Suche nach einer Hütte mit authentischem Alpenflair, nachhaltiger Bio-Verpflegung und einem unvergesslichen Bergpanorama ist, wird im Prinz-Luitpold-Haus fündig. Ob als Zwischenstopp oder Ziel einer Bergtour – hier verbinden sich Naturerlebnis und bewusster Genuss auf einzigartige Weise.

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Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

Wandern im Frühling

Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.