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Hochvogel (2.592m) – Wanderung auf den markantesten Allgäuer

Wanderung auf den Hochvogel in den Allgäuer Alpen

Kurzportrait

Anspruchsvolle Wanderung auf den Hochvogel im Allgäu (T4 + UIAA I). Mit 12,9 km Länge und ca. 1.320 Höhenmetern ist die Tour nicht nur ausdauernd, sondern aufgrund ihrer Exponiertheit auch technisch anspruchsvoll. Trittsicherheit und Bergerfahrung sind hier zwingend erforderlich, dann macht’s richtig Spaß. Ausreichend Essen und Trinken einpacken, denn obenraus gibt’s keine Einkehrmöglichkeit.

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

1320 hm

Abstieg

1320 hm

Distanz
12,9 km
Dauer
8h 41m
Höchster Punkt

2592 m

Schwierigkeit

Anspruchsvoll
T4 + UIAA I

Schlüsselstelle
Mehrere Absätze mit leichter Kletterei im Gipfelaufbau (UIAA I), sowie einige ausgesetzte Stellen (zum Teil mit Drahtseil versichert)
Wege
Großteils anspruchsvolle Bergwege
Kies, Erde, Fels, Eisenstufen
Einkehrmöglichkeit
Alpe Bärgündle, Prinz-Luitpoldhaus
Beste Wanderzeit
August, September
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
Download GPX
Bergbahn-Anbindung
Keine Bergbahn in der Nähe

Wanderung auf den Hochvogel (2.592m)

Für die Wanderung auf den Hochvogel solltest du eine ganze Menge Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mitbringen, denn der Berg hats gleich mehrfach in sich.

Wer kennt ihn nicht, den Allgäuer Berg Hochvogel. Durch seine Exponiertheit ist er von zahlreichen anderen Allgäuer und Tiroler Gipfeln zu sehen und spätestens durch die Berichterstattung über einen bevorstehenden Felssturz in Richtung des Tiroler Hinterhornbach sollte er für Bergenthusiasten ein Begriff sein.

Über die Alpe Bärgündle zum Prinz Luitpold Haus (T3)

Wir starten unsere Wanderung etwas unterhalb der Materialseilbahn des Prinz Luitpold Haus. Dort, wo sich oft bereits viele andere Fahrräder tummeln. Dorthin kommst du entweder zu Fuß (mit dem Bus bis zum Giebelhaus, anschließend zu Fuß weiter) oder mit dem Fahrrad.

Vorbei geht’s u.a. an diesem Wasserfall

Unser erster Wegpunkt ist die Untere Bärgündle Alpe. Dafür folgen wir dem schmalen Wanderweg hinunter zum Bärgündlebach. Bereits nach kurzer Zeit ist dieser von Felsen und Wurzeln durchsetzt und etwas abschüssig. Am Bach angekommen queren wir diesen auf einer Eisenbrücke und steigen anschließend über Felsen und Wurzeln durch den Wald hinauf zur Unteren Bärgündle Alpe. Nach einer optionalen Einkehr geht’s weiter zum nächsten Zwischenpunkt, dem Prinz Luitpold Haus.

Im Hintergrund sticht der Wiedemerkopf empor, links unterhalb liegt das Prinz Luitpold Haus
Ein paar Stellen sind mit Drahtseil versichert
Das Prinz Luitpold Haus am frühen Morgen

Über Stock und Stein schrauben wir uns Meter für Meter weiter dem bereits zu sehenden Zwischenziel entgegen. Vorbei am rauschenden Bach, diesen querend, über Weidefläche, durch Latschen und Büsche und schließlich über Geröllfelder erreichen wir schließlich das wunderschön gelegene Prinz Luitpold Haus auf 1.846m, das übrigens (Stand August 2025) alle Speisen komplett in Bio-Qualität anbietet. Eine Einkehr lohnt sich dort auf jeden Fall, ich heb’s mir heute für den Abstieg auf.

Vom Prinz Luitpold Haus auf den Hochvogel (T4 | UIAA I)

Nachdem sich die Beine auf dem Weg zur DAV-Hütte im Hintersteiner Tal bereits ganz gut eingrooven konnten wandern wir weiter. Zuerst umrunden wir den kleinen See unterhalb der Hütte und steigen anschließend in vielen Kehren bergauf. Am nächsten Wegweiser haben wir die Wahl den Hochvogel entweder via Kreuzspitze oder via Kalter Winkel zu besteigen. Eine kurze Erklärung dazu:
Hochvogel via Kreuzspitze: Teils steile Schotterwege, im Gipfelaufbau der Kreuzspitze am Seil und über Eisentritte, ausgesetzter als über den Kalten Winkel
Hochvogel via Kalter Winkel: Teils seilversicherte Stellen, teils sehr steile und rutschige Schneefelder / Schotterpassagen (unbequem zu gehen)
Beide Wege treffen unterhalb des Gipfelaufbaus des Hochvogels wieder zusammen.

Wir entscheiden uns heute für den Weg über die Kreuzspitze. In Kehren geht es nun weiter bergauf, bevor der Schotterweg gerader wird und in einer langgezogenen Kurve durch das Geröllkar bergauf führt. Hier kommt man aufgrund der Steilheit eher nur langsam voran. Die eigene Ausdauer ist ab hier von großem Vorteil. Nach vielen Metern des Schnauffens erscheinen die ersten Stahlseile in unserem Blickfeld. Ab hier geht es immer wieder am Hang entlang, über Eisenstufen oder am Fels bergauf, bis sich schließlich ein traumhaft schöner Ausblick eröffnet.

Hier wird’s gleich steil. Links oben beginnt der „Klettersteig“ Richtung Kreuzspitze

Auch der mächtige Gipfelaufbau des Hochvogels ist hier sehr gut zu erkennen und gefühlt nur noch einen Katzensprung entfernt. Doch zuerst geht es seilversichert weiter am Hang entlang und für uns heute auf einen kurzen Abstecher auf die Kreuzspitze (optional). Du kannst auch direkt über den mit Schotter und Geröll durchsetzten Weg in die Scharte absteigen, in welcher der Weg via Kalter Winkel zusammentrifft.

Der Gipfelaufbau des Hochvogel
Am Gipfel der Kreuzspitze
Hier geht’s runter zum Abzweig Kalter Winkel
Der Kalte Winkel schneefrei

Der Aufstieg auf den Hochvogel

Über Felsen und in vielen Kehren geht es nun bergauf. Achte besonders auf die roten Wegmarkierungen, denn es kann durchaus passieren, dass du mal etwas zu weit läufst. Solltest du dir unsicher im Gelände sein, halte unbedingt kurz Ausschau nach dem nächstgelegenen roten Punkt oder der nächsten Rot-Weiß-Roten Markierung! Auch mehrere Felsabsätze (1. Grad Klettern nach UIAA) sind hier zu bezwingen. Diese sind besonders in den letzten 100-150 Höhenmetern unterhalb des Gipfels teils etwas knifflig. Besonders kleinere Personen kommen hier definitiv an ihre Grenzen und benötigen ggf. Hilfe von Dritten!
Doch nach all den Steinen, die sich uns auf dem Weg nach oben in den Weg gelegt haben erreichen wir schließlich überglücklich den Gipfel des markanten Allgäuer Hochvogel. Die Aussicht hier ist gigantisch und so verbringen wir viele viele Minuten des Genießens und der Brotzeiterei.

Zu erklimmender Absatz von oben betrachtet
Spalte am Gipfel des Hochvogel
Einer der mittlerweile zahlreichen Messpunkte am Gipfel

Der Abstieg

Für den Abstieg wählen wir den gleichen Weg zurück ins Tal. Am Prinz Luitpold Haus gibt es noch eine Stärkung bevor es dann zurück zum Fahrrad geht.

Lohnt sich die Wanderung auf den Hochvogel?

Definitiv! Allerdings benötigst du unbedingt die nötige Bergerfahrung und sichere Kletterkenntnisse im 1. Schwierigkeitsgrad.

Weitere Wanderungen im Allgäu & Umgebung findest du hier.

Fragen & Antworten zur Wanderung

Wie lang ist die Wanderung auf den Hochvogel?

Die Wanderung von Hinterstein, bzw. vom Giebelhaus im Allgäu hat knapp 13 km und ca. 1.320 Höhenmeter. Diese Tour startet am Radparkplatz. Solltest du direkt am Giebelhaus starten sind es 5,4 km und ca. 174 hm on Top.

Wie schwierig ist die Wanderung?

Die Tour ist als anspruchsvoll einzustufen. Es handelt sich um eine alpine Bergtour im 4. Schwierigkeitsgrad mit Kletterstellen im 1. Grad (nach UIAA) mit teils steilen Passagen, Geröllfeldern und ausgesetzten Stellen, daher ist ausreichend Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Wann ist die beste Zeit für die Hochvogel-Besteigung?

Die beste Wanderzeit ist von Juli bis September. Achte besonders im Juli noch auf Altschnee und das steile Schneefeld im Kalten Winkel, falls du diese Zustiegsroute wählen solltest.

Benötige ich spezielle Ausrüstung?

Ja, für die Hochvogel-Besteigung sind stabile Bergschuhe und wetterfeste Kleidung unabdingbar. Wanderstöcke sind für Auf- & Abstieg hilfreich. Zudem solltest du ausreichend Proviant und Trinken einpacken, da ab dem Prinz-Luitpold Haus keine Einkehrmöglichkeit und nur wenig Bachläufe zur Verfügung stehen. Ein Klettersteigset ist obligatorisch, es gibt ein paar wenige Drahtseile unterhalb der Kreuzspitze. Ein Helm hingegen kann dich vor Steinschlag schützen, besonders im Bereich der Kreuzspitze und von der Kreuzspitze Richtung Hochvogel. Außerdem solltest du eine Karte oder Offline-GPS-Karte mitnehmen. Den GPX-Track dazu findest du oben kostenlos in den Tourdetails.

Gibt es Hütten oder Einkehrmöglichkeiten unterwegs?

Mit dem Giebelhaus, der Alpe Bärgündle und dem Prinz-Luitpold Haus stehen dir drei Einkehrmöglichkeiten im unteren bis mittleren Bereich der Tour zur Verfügung.

Ist die Wanderung auf den Hochvogel für Kinder oder Anfänger geeignet?

Nein, die Tour ist nicht für Anfänger oder kleine Kinder geeignet. Nur erfahrene Bergwanderer mit guter Kondition sollten den Hochvogel besteigen.

Was sind die Highlights der Wanderung?

Auf dieser Tour erwarten dich:

  • Tolles Panorama über die Allgäuer und Lechtaler Alpen
  • Gipfelerlebnis auf 2.592 m auf einem Berg, der vermutlich in einigen Jahren durch einen großen Felssturz auseinanderbrechen wird
  • Alpines Gelände mit teils beeindruckenden Felsformationen

Wie sicher ist die Route?

Die Tour ist technisch anspruchsvoll: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung sind Pflicht. Altschnee im Frühling oder nasses Geröll erhöhen das Risiko.

Zum Thema drohender Felssturz: Der Gipfelbereich wird rund um die Uhr vermessen. Der drohende Felssturz wird sich Richtung Hinterhornbach ereignen, also genau in die entgegengesetzte Richtung aus der wir kommen. Deshalb sollte die Route für den Moment sicher sein. In Zeiten des Klimawandels ist natürlich nicht auszuschließen, dass sich kleinere Felsstürze entlang des Wegs ereignen, dies ist allerdings ein generelles Problem in der Alpenregion.

Gibt es Parkmöglichkeiten am Ausgangspunkt?

Nein, direkt am Ausgangspunkt gibt es keine Parkmöglichkeiten. Da das Hintersteiner Tal und das Bärgündeletal autofrei sind, kannst du dein Auto in Hinterstein parken und mit dem Bus bis zum Giebelhaus fahren. Ab dort startet dann deine Wanderung. Eine Alternative ist mit dem Fahrrad zu starten und bis zum Fahrradparkplatz unterhalb der Alpe Bärgündle zu radeln.

Icon Achtung

Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Weitere Touren-Empfehlungen für dich

Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

Wandern im Frühling

Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

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# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.