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Wanderung auf dem Rundweg am Söllereck zur Talstation

Wanderung auf dem Rundweg am Söllereck über den Freibergsee zur Talstation

Kurzportrait

Leichte bis mittelschwere Wanderung von der Bergstation Söllereck zurück über den Freibergsee ins Tal und nach Oberstdorf. Auf der Tour liegt noch die schön gelegene Alpe Hochleite, die sich für eine Stärkung anbietet. Insgesamt geht es in 7,3 km und ca. 490 Höhenmetern bergab ins Tal. Die beste Wanderzeit ist von Mai bis September.

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

130 hm

Abstieg

490 hm

Distanz
7,26 km
Dauer
2h 49m
Höchster Punkt

1400 m

Schwierigkeit

Leicht – Mittelschwer
T2+

Schlüsselstelle
Abstieg nach der Alpe Hochleite im Wald steil und rutschig über Stufen, teils etwas ausgesetzt
Wege
Teils anspruchsvolle Bergwanderwege
Asphalt, Kies, Erde
Einkehrmöglichkeit
Berghaus am Söller, Alpe Hochleite, Berggasthof Bergkristall, Alpe Oberstdorf
Beste Wanderzeit
Mai, Juni, Juli, August, September
Landschaft
Link zu Komoot
Download GPX
Bergbahn-Anbindung
Bergbahn Oberstdorf Söllereck

Diese leichte bis mittelschwere Wanderung führt dich von der Bergstation am Söllereck über die Alpe Hochleite zum Freibergsee und zurück zur Talstation.

Wanderung auf dem Rundweg am Söllereck

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bergstation der Söllereckbahn. Wir verlassen diese und halten uns rechts Richtung Berghaus am Söller. Die erste Einkehrmöglichkeit auf unserem Weg ins Tal lassen wir linker Hand liegen und steigen weiter auf. Für die gesamte Wanderung folgen wir dem Wegweiser „Rundweg – Söllereck Talstation“. Durch den Wald geht es weiter schön gelegen und angenehm bergauf. Nach etwa 550m erreichen wir das Hochmoor Hühnermoos, dass sich toll in die Landschaft einfügt.

Über einen Holzpfad wandern wir durch dieses und zweigen anschließend nach rechts ab. Nun führt uns der breite Schotterweg unterhalb des Sattelkopfs vorbei und in einigen Kehren den Hang hinunter. Anfangs noch steiler, wird der Weg bald schon flacher. Wir verlassen den Wald und können erste Blicke auf die umliegende Bergwelt und ins Stillachtal erhaschen.

Vorbei an der Alpe Hochleite

Nach 3 Kilometern erreichen wir die Alpe Hochleite, die sich wunderbar gelegen zur Stärkung anbietet. Nebenbei können wir genüsslich das Bergpanorama bestaunen. Nach einer ausgiebigen Rast machen wir uns schließlich an den weiteren Abstieg. An der Alpe zweigen wir links ab und folgen nun dem Wanderweg hinunter zum Freibergsee. In vielen Kehren geht es durch den Wald bergab. Vorsicht, die Stufen können rutschig sein!

Hier kann’s rutschig werden

Wir erreichen etwas erhöht gelegen den Freibergsee und halten uns linker Hand, um unseren Weiterweg auf dem Edmund-Probst-Weg fortzusetzen. In einem leichten bergauf und bergab wandern wir weiter auf dem nun wieder breitem Schotterweg durch den Wald. Immer wieder ergeben sich kleine Ausblicke auf die gegenüberliegenden Berge um Hahnenkopf, Nebelhorn und Co.

Der Berggasthof Bergkristall bietet nochmal eine gute Einkehrmöglichkeit, nach weiteren ca. 15 Gehminuten erreichen wir den Weiler Kornau-Wanne. Hier befindet sich die Alpe Oberstdorf, die letzte Einkehr auf unserer Wanderung. Schließlich erreichen wir die Talstation der Söllereckbahn und somit den Ausgangspunkt unserer Tour.

Lohnt sich die Wanderung auf dem Rundweg?

Die Wanderung auf dem Rundweg am Söllereck bietet viel Wald, meist breite Wege, ein paar Aussichtspunkte, ein Hochmoor, sowie gleich vier kulinarische Einkehrmöglichkeiten. Eine gute Kombi? Dann bist du hier richtig.

Den Startpunkt der Wanderung erreichst du entweder wandernd zu Fuß oder per Fahrt mit der Söllereckbahn zur Bergstation.

Weitere leichte Wanderungen findest du hier.

Icon Achtung

Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.