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Straußbergalpe – Leichte Wanderung ab Imberg

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

620 hm

Abstieg

620 hm

Distanz
11,7 km
Dauer
4h 49m
Höchster Punkt

1391 m

Schwierigkeit

Leicht
T2

Schlüsselstelle
Keine ausgesetzten Stellen
Wege
Überwiegend einfache Bergwanderwege
Asphalt, Kies, Erde
Einkehrmöglichkeit
Sonthofer Hof, Straußbergalpe
Beste Wanderzeit
Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
Download GPX
Bergbahn-Anbindung
Bergbahn Hornbahn Hindelang
Touren in der Nähe

Heute erwartet dich eine schöne Rundtour von Imberg bei Sonthofen über den Sonthofer Hof auf die Straußbergalpe.

Start deiner Wanderung auf die Straußbergalpe ist der kleine Wanderparkplatz in Imberg

Der Wanderparkplatz ist in seiner Größe tatsächlich sehr begrenzt, deshalb bietet sich diese Wanderung besonders als Sonnenaufgangs- oder Sonnenuntergangs-Tour an.

Zuerst folgst du der Fahrstraße bergauf durch das kleine Örtchen Imberg. Dort folgst du dem Wegweiser Richtung Sonthofer Hof, welcher als nette Einkehrmöglichkeit das erste Etappenziel deiner Wandertour darstellt.

Es geht bergauf über die Fahrstraße bis dich der Weg anschließend weiter über einen Schotterweg durch den Wald führt.Schon bald erreichst du eine Brücke über den Löwenbach, ab welcher der Weg in einen Wanderweg übergeht.

Nach wenigen Höhenmetern gelangst du über eine Viehweide auf die Mautstraße und anschließend über diese zum Sonthofer Hof.

Bereits hier kannst du ein tolles Bergpanorama auf die gegenüberliegende Hörnerkette, sowie die Nagelfluhkette bestaunen.

Ab hier geht es erneut auf der Fahrstraße bergan, bis dich der Wegweiser nach links in den Wald Richtung Straußbergalpe leitet. Hier geht es zuerst etwas bergab, bevor es anschließend über eine Brücke und in wenigen Kehren hinauf zum Naturfreundehaus „Michael-Schuster-Hütte“ geht.

Nach diesem folgt erneut eine Fahrstraße, welcher du bis zu deren Ende folgst und anschließend über einen breiten Schotterweg die Straußberg-Alpe erreichst.

Bereits auf dem Weg zur Straußbergalpe bietet sich dir ein toller Blick in die Allgäuer Bergwelt. Ein tolles Gefühl in diesem weitläufigen Talkessel, umgeben von Bergen, die Natur zu genießen. Eine Einkehr auf der Straußbergalpe stärkt dich für den weiteren Weg, sowie den Abstieg zurück nach Imberg.

Der Weiterweg zurück nach Imberg

Nach einer Stärkung geht es erstmal weiter bergauf. Hier folgst du dem Wegweiser nach links Richtung „Bergstation Hornlift“. Erst im Freien, dann durch den Wald schlängelst du dich in Kehren bergauf.

Du folgst hier weiter dem Wegweiser Richtung „Bergstation Hornlift“. Nach dem Wald kannst du den Grünten und Hirschberg erspitzeln, ebenso lichtet sich der Blick Richtung Oberjoch und Iseler.

Dein weiterer Weg befindet sich nun in nördlicher Richtung und führt dich hinab zur Blörcha-Alpe auf 1.150m. In Kehren geht es auf einem Schotterweg bergab, vorbei an einem Rastplatz mit großer Hängeschaukel und Spielparcours für Kinder.

Am nächsten Wegweiser zweigt dein Weiterweg nach links ab. Ab hier folgst du diesem zurück nach Imberg. Zuerst noch über einen Schotterweg durch den Wald, welcher nach einigen hundert Metern zurück auf die Fahrstraße zweigt, welche du bereits zu Beginn deiner Tour auf die Straußbergalpe begangen hast.

Fazit

Eine etwas längere, unschwierige Tour, die gut mit festem Schuhwerk auch von Einsteigern begangen werden kann. Stöcke erleichtern dir den Auf- und Abstieg und geben Halt. Durch die beiden Einkehrmöglichkeiten in der ersten Hälfte der Tour kannst du dich gut für den Weiterweg stärken und wunderbare Ausblicke in die westlichen und südlichen Allgäuer Alpen genießen.

Du hast Fragen zur Wanderung von Imberg auf die Straußbergalpe?
Dann ab damit in die Kommentare.

Weitere leichte Wanderungen und Bergtouren im Allgäu findest du hier.

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.