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Steinbock Tour im Allgäu via Heilbronner Höhenweg

Kurzportrait

Knapp 50 km und ca. 2.730 Höhenmetern das sind die Eckdaten der Stinbock-Tour. Von Oberstdorf steigst du hinauf zur Kemptener Hütte, gehst über den Heilbronner Höhenweg weiter zur Rappenseehütte, anschließend zur Mindelheimer Hütte und am Ende zur Fiderepasshütte bevor es wieder zurück nach Oberstdorf geht. Es erwarten dich tolle Hüttenabenteuer und ganz besondere Bergmomente.

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

2.730 hm

Abstieg

2.730 hm

Distanz
49,6 km
Dauer
26h 0m
Höchster Punkt

2609 m

Schwierigkeit

Mittelschwer
T4

Schlüsselstelle
Rutschige, leicht ausgesetzte Wegstellen im Sperrbachtobel.
Eisige Passagen am Schwarzmilzferner möglich.
Heilbronner Höhenweg teils ausgesetzt, u.a. Leiter und Brücke zur Querung.
Vorsicht auch im Mutzenbachtobel.
Wege
⚫ Anspruchsvolle Bergwege / Alpinwege
Asphalt, Kies, Erde, Fels, Geröll
Einkehrmöglichkeit
Kemptener Hütte, Rappenseehütte, Mindelheimer Hütte, Fiderepasshütte
Beste Wanderzeit
Juli, August, September
Landschaft
Link zu Komoot
Download GPX
Bergbahn-Anbindung
Keine Bergbahn in der Nähe
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Herzlich Willkommen auf der Steinbock Tour, einer wunderbaren Allgäudurchquerung.

Deine viertägige Rundtour durch die Allgäuer Hochalpen startest du am Besten entweder am Parkplatz Renksteg oder am Parkplatz der Fellhornbahn bei Oberstdorf.

Der Plan durch die Allgäuer Hochalpen:

Etappe 1: Fellhornbahn über Spielmannsau zur Kemptner Hütte
Etappe 2: Kemptner Hütte über den Heilbronner Weg zur Rappenseehütte
Etappe 3: Rappenseehütte zur Mindelheimer Hütte
Etappe 4: Mindelheimer Hütte über Fiderepasshütte zur Fellhornbahn

Auf dieser Tour ist dein Start am Parkplatz der Fellhornbahn (Vorteil: Hier ist zwar der Aufstieg am ersten Tag länger, dafür bist du am letzten Tag schneller wieder am Auto). Von dort wanderst du entlang der Stillach Richtung Oberstdorf bis zum Parkplatz Renksteg. Dort angekommen hältst du dich nach rechts Richtung Spielmannsau ins Trettachtal.

Vorbei am glasklaren und mit Sicherheit eiskalten Christlessee führt dich der Weg in das kleine Dorf Spielmannsau. Hier bietet sich eine kurze Stärkung an, bevor es schon bald steil bergauf geht. Der breite Fahrweg geht an der Materialseilbahn der Kemptener Hütte in einen Wanderweg über und führt dich zuerst noch entlang der Trettach bergauf.

Der teils etwas steilere Anstieg durch den Wald und anschließend entlang des Sperrbachtobels (an wenigen Stellen seilversichert) wird beim gemütlichen Hüttenabend definitiv entlohnt. Schon bald kommt das erste Etappenziel auf der Steinbock Tour, die Kemptener Hütte, in Sicht. Die letzten Meter geht es in freiem Gelände über einen Schotterweg hinauf zu dieser.

Tag 2 – Auf der Steinboch Tour über den Heilbronner Höhenweg zur Rappenseehütte

Der nächste Tag führt dich hinauf zum Mädelejoch, an welchem du nach rechts Richtung Rappenseehütte abzweigst. Diese Etappe erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Nicht nur eine (bei gutem Wetter) herrliche Aussicht, sondern auch Steinböcke und der höchste Punkt der Tour wollen entdeckt werden. Der Weg schlängelt sich immer etwas bergauf, bergab am Hang unterhalb des Kratzers entlang zum Schwarzmilzferner, dem letzten Allgäuer Gletscher. Von dort aus geht es wieder weiter bergauf zum höchsten Punkt, dem Bockkarkopf (2.609m). Tipp: Da du dich im hochalpinen Gebiet befindest – meide diesen Abschnitt besser bei Schnee und Eis. Hier kann es schnell sehr rutschig in teils ausgesetztem Gelände werden.

Angekommen am Bockkarkopf lohnt sich definitiv eine kurze Rast und Verschnaufpause. Der Ausblick hier ist (selbst bei Nebel) einfach überragend.

Der Abstieg zur Rappenseehütte erfolgt durch das Heilbronner Thörle, welches das Ende des Höhenwegs markiert. Zuerst noch am Fels entlang geht es im unteren Teil über ein großes Geröllfeld und anschließend über einen Wanderweg hinab zur Rappenseehütte. Auch von hier aus kannst du einen wunderschönen Ausblick genießen.

Die dritte Etappe der Steinbocktour führt dich zur Mindelheimer Hütte

Der heutige Weg führt dich entlang am Hang des Rappenalptals über die Schafalpe, den Mutzentobel querend zur Oberen Biberalpe. Bereits von hier aus kannst du dein heutiges Ziel, die Mindelheimer Hütte, am gegenüberliegenden Hang sehen. Über den Schrofenpass steigst du anschließend ins Rappenalptal ab und danach wieder steil über einen Wanderweg hinauf zum heutigen Tagesziel. Auf der Hütte angekommen belohnt dich ein toller Hüttenabend für die anstrengenden letzten Höhenmeter des Tages.

Die letzte Etappe führt dich zur Fiderepasshütte

Am nächsten Tag hast du die Wahl: Entweder eine weitere Nacht auf der Hütte zu verbringen oder noch weiter abzusteigen und die Steinbock-Tour zu beenden. Zuerst führt der Wanderweg entlang des Rappenalptals hinauf zur Fiderescharte (Ab hier wird es im Abstieg etwas geröllig) und anschließend hinab zur Fiderepasshütte. Hier kannst du dich nun entscheiden. Der letzte Abstieg führt dich in Richtung Mittelstation der Fellhornbahn. Kurz vorher kannst du nach rechts in den Wald abzweigen und von dort zurück zum Parkplatz der Fellhornbahn wandern.

Fazit:

Eine schöne, aber auch genauso anspruchsvolle Tour durch die Allgäuer Hochalpen. Definitiv empfehlenswert!

Tipp:

Auf der Seite oberstdorf.de kannst du dich vorher über den aktuellen Status der Tour informieren, sowie den Wetterbericht für die kommenden Tage einholen (Menüpunkt „Bergsportbericht„)

 

Fragen & Antworten zur Wanderung

Wo startet die Steinbock-Tour im Allgäu?

Je nachdem mit welchem Verkehrsmittel du Oberstdorf erreichst startet deine Wanderung entweder am Bahnhof in Oberstdorf, am Parkplatz Renksteg etwas außerhalb des Ortes oder in einer verkürzten Variante in Spielmannsau, das du per Bergsteigerbus erreichst.

Wie lange ist die Rundwanderung?

In den 4 bis 5 Tagen legst du knapp 50 km zurück. Die einzelnen Tagesetappen der Steinbock-Tour betragen dabei meist zwischen 9 und 15 km.

Wie viele Höhenmeter hat die Steinbock-Tour?

Auf der gesamten Wanderung sind etwa 2.730 Höhenmeter zu überwinden. Meist sind die Anstiege moderat, es warten aber durchaus auch längere und steilere Abschnitte auf dich.

Wie schwierig ist die Wanderung?

Die Steinbock Tour ist je nach Erfahrung als mittelschwer bis anspruchsvoll einzustufen. Die schwierigsten Wegstellen befinden sich am Heilbronner Höhenweg, einem Teilabschnitt der Allgäudurchquerung,

Ist die Tour für Anfänger geeignet?

Nein, die Tour solltest du aufgrund felsiger und teils steiler Passagen nur mit der nötigen Bergerfahrung, sowie Trittsicherheit machen.

Ist die Wanderung für Kinder geeignet?

Für ältere Kinder mit hoher Bergerfahrung ist die Tour durchaus machbar. Jedoch sollte der Anspruch der Wege zu keiner Zeit unterschätzt werden.

Können Hunde auf die Wanderung mitgenommen werden?

Nein, denn u.a. gibt es eine Eisenbrücke zu queren und eine Eisenleiter im Abstieg.

Ist die Steinbock-Tour mit Bus / Zug erreichbar?

Ja, denn Oberstdorf ist gut ans Netz der Deutschen Bahn angebunden und kann aus nördlicher Richtung erreicht werden. Busse fahren ebenfalls nach Oberstdorf, sowie Richtung Fellhornbahn (Haltestelle Renksteg). Es gibt zudem die Möglichkeit den kostenpflichtigen Bergsteigerbus nach Spielmannsau zu nehmen und so den Aufstieg zur Kemptner Hütte zu verkürzen.

Welche Ausrüstung wird für die Wanderung empfohlen?

Für die Steinbock-Tour solltest du folgende Ausrüstung einpacken:

  • Feste Wanderschuhe
  • Ausreichend Proviant und Trinken
  • Kleine Snacks für Zwischendurch
  • Wechselklamotten
  • Regenjacke / Regenhose, zusätzlich eine wärmende Jacke
  • Hüttenschlafsack & Hüttenschuhe
  • Sonnenschutz
  • Karte / Offline-Karte, auch wenn die Wege meist gut markiert sind
  • Bargeld & DAV-Ausweis (wenn vorhanden)
  • Notfall-Set
  • Stirnlampe
  • Evtl. Powerbank und Ladekabel

Gibt es Einkehrmöglichkeiten auf der Tour?

Auf der Steinbock-Tour laden hauptsächlich die Übernachtungshütte zur Einkehr ein. In der Spielmannsau gibt es einen Berggasthof, etwas weiter hinten im Trettachtal liegt die Alpe Oberau. Die weiteren Einkehrmöglichkeiten sind die Kemptener Hütte, die Rappenseehütte, die Mindelheimer Hütte sowie die Fiederepasshütte.

Kann die Tour erweitert werden oder gibt es Alternativrouten?

Die Rundwanderung kann ab der Fiderepasshütte z.B. noch über die Kuhgehrenspitze und den Fellhorngrat fortgesetzt werden. Der Abstieg erfolgt dann am Söllereck nach Oberstdorf.

Eine weitere Variante ist die Fortsetzung ab der Mindelheimer Hütte über den Gemstelpass Richtung Kleinwalsertal. Hier ist die nächste Übernachtungsmöglichkeit die Widdersteinhütte.

Abstiege ins Tal sind von jeder Hütte aus möglich. Zwischen Kemptener Hütte und Rappenseehütte ist es außerdem möglich über die Bockkarscharte oder etwas weiter über die Socktalscharte zum Waltenberger Haus und von dort ins Tal abzusteigen.

Icon Achtung

Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

2 Gedanken zu „Steinbock Tour im Allgäu via Heilbronner Höhenweg“

    1. Hallo Manuela,
      vielen Dank für deine Frage und dein Interesse an der Steinbock-Tour.
      Die Tour sollte im August / September in der Regel gut machbar sein. Mit Hund habe ich zwar keine Erfahrung, es gilt allerdings im Abschnitt des Heilbronner Höhenwegs eine senkrechte Leiter, sowie eine Leiterbrücke zu überwinden. Die Bergerfahrung eures Hundes kann ich natürlich nicht beurteilen. Spätestens an der senkrechten Leiter müsstet ihr ihn aber vermutlich rauf-/runtertragen. Vielleicht gibt es ja jemanden hier, der die Steinbock-Tour schon mit Hund begangen hat und dir weitere Infos dazu geben kann?

      Sportliche Grüße
      Andreas

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# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
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Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
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Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.