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Alpe Bärgündle via Giebelhaus – Leichte Wanderung in Hinterstein

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

260 hm

Abstieg

260 hm

Distanz
7,42 km
Dauer
2h 55m
Höchster Punkt

1322 m

Schwierigkeit

Leicht
T2

Schlüsselstelle
Rutschige Stellen im Wald zwischen Bärgündelsbach und Wasserfall
Wege
Teils anspruchsvolle Bergwanderwege
Asphalt, Kies, Erde, Fels
Einkehrmöglichkeit
Alpe Bärgündle, Giebelhaus
Beste Wanderzeit
Juni, Juli, August, September
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
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Bergbahn-Anbindung
Keine Bergbahn in der Nähe
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Heute geht’s ins wunderschöne Hintersteiner Tal, genauer gesagt ins Bärgündeletal. Bist du dabei?

Wanderung vom Giebelhaus zur Alpe Bärgündle

Abgesehen von der Wahl der Schmankerl auf der Brotzeitkarte der Alpe Bärgündle hast du schon zu Beginn deiner Tour die Wahl:
#1 Bike & Hike: Mit dem Fahrrad von Hinterstein zum Giebelhaus und anschließend zu Fuß zur Alpe
#2 Bus & Hike: Mit dem Wanderbus von Hinterstein zum Giebelhaus und dann zu Fuß weiter (hier geht’s zum Fahrplan)
#3 Hike & Hike: Zu Fuß von Hinterstein bis zur Alpe Bärgündle (lange Wegstrecke, sehr zeitintensiv)

Wir entscheiden uns heute fürs Fahrrad und radln die ca. 8,5 km und 230 Höhenmeter bis zum Giebelhaus. Von dort startet auch offiziell unsere Wanderung. Wir steigen um auf die Füße und wandern der Fahrstraße nach Richtung Alpe Bärgündle / Prinz-Luitpold-Haus. Die Fahrstraße schlängelt sich mäßig steil am Hang entlang. Begleitet werden wir stets vom Rauschen des Bärgündelesbachs.

Vorbei am Täschlefall wandern wir weiter, bis wir schließlich die Abzweigung zur Alpe erreichen. Diese ist auch mit einem Schild versehen, oft siehst du hier auch viele Fahrräder abgestellt. (Du kannst natürlich auch bis hierher radeln, damit sparst du dir den Fußmarsch zurück). Wir folgen dem nun deutlich schmaleren Weg hinunter zum Stierbach, den wir über einen schmalen Steg überqueren.

Am anderen Ufer angekommen geht es nun durch den Wald bergauf, teils auch etwas steiler, teils felsdurchsetzt. Schließlich gelangen wir an einem wunderschönen Wasserfall an an dem wir eine kurze Pause einlegen.

Von hier aus sind es nur noch einige wenige Meter bis zu unserem heutigen Ziel, der Alpe Bärgündele. Die wunderschöne Aussicht auf Schneck & Co. genießen wir anschließend bei einer gemütlichen Einkehr.

Übrigens: Es gibt sogar noch einen einfacheren Weg zur Alpe, allerdings etwas länger. Dafür zweigst du nicht an der Abzweigung ab, sondern folgst der Fahrstraße weiter zur Pointhütte (1.319m). Kurz bevor du diese erreichst, zweigst du nach links ab. Ein Schild weist dir den Weg. Anschließend geht es über einen breiten Forstweg hinauf zur Alpe.

Deine Tour kannst du bei ausreichend Kondition noch erweitern, z.B. zum Prinz-Luitpold-Haus oder auch auf den Hochvogel (anspruchsvoll und lang, T4 + UIAA I).

Der Abstieg

Für den Abstieg wählen wir den gleichen Weg zurück zum Giebelhaus.

Lohnt sich die Wanderung zur Alpe Bärgündle?

Eine gemütliche Wanderung in einem wunderschönen Tal mit feiner Brotzeit, was braucht’s denn da noch viel mehr?

Weitere leichte Wanderungen im Allgäu & Umgebung findest du hier.

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Weitere Touren-Empfehlungen für dich

Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

Wandern im Frühling

Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.