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Wanderung von Rohrmoos über die Piesenalpe auf den Piesenkopf

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

560 hm

Abstieg

560 hm

Distanz
12,1 km
Dauer
5h 34m
Höchster Punkt

1630 m

Schwierigkeit

Mittelschwer
T2

Schlüsselstelle
Wege
Teils anspruchsvolle Bergwanderwege
Asphalt, Kies, Erde, Moorwiesen, Fels
Einkehrmöglichkeit
Piesenalpe
Beste Wanderzeit
Juni, Juli, August, September
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
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Bergbahn-Anbindung
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Touren in der Nähe

Sonne, Herbst und nochmal warme Temperaturen. Zeit also den Feierabend in den Bergen zu verbringen.

Los geht’s vom Parkplatz in Rohrmoos auf den Piesenkopf

Bereits die Anfahrt über die Mautstraße nach Rohrmoos lässt uns spüren, dass der Herbst so langsam Einzug hält. Bunte Blätter und die Berge werfen immer längere Schatten.

Wir starten unsere Wanderung schließlich am Parkplatz in Rohrmoos. Von dort folgen wir der Fahrstraße zuerst in südwestlicher, anschließend in westlicher Richtung; über freies Gelände und entlang von Weidewiesen, auf denen sich die Kühe im Sommer eine saftige Graskur gönnen.

Nach etwa einem Kilometer zweigt der Fahrweg nach rechts ab und führt uns von nun an im Wechsel durch den Wald und über freie Flächen in einigen Kehren hinauf zur Piesenalpe.

Bereits von hier aus erhält man einen wunderbaren Ausblick in die Bergwelt des Bregenzer Waldes. Leider hat an diesem Abend die Alpe schon geschlossen. Doch ich bin mir sicher, dass diese an Sommertagen wunderbar herrlich zum Verweilen einlädt.

Wir setzen unseren Weg oberhalb der Alpe fort und folgen dem schmalen Wanderweg, der nun immer mehr aufsteilt hinauf zum Gipfel des Piesenkopf. Ein wunderbarer Ausblick und eine wunderschöne Abendstimmung.

Der Abstieg

Da noch einige Kilometer vor uns liegen entscheiden wir uns nicht bis zum Sonnenuntergang zu bleiben, sondern das Restlicht des Tages zu nutzen und einigermaßen im Hellen zurück zum Auto zu gelangen. Für den Abstieg folgen wir dem Weg durch das Ziebelmoos.

Und hier ist’s heut spannend, denn der Weg ist richtig durchnässt. Immer wieder versinken wir knöcheltief im Moor. Zwar etwas erschwerend, dennoch lohnt sich der Besuch und die Erfahrung. Durch den Wald und über freie Flächen folgen wir dem Wegweiser zuerst Richtung Dinjörgen Alpe, kurz vorher dann Richtung Rohrmoos.

Über den breiten Fahrweg geht es zur Toniskopf Alpe, bevor uns ein schmaler Wanderweg durch den Wald und über einen steilen Grashang zurück nach Rohrmoos führt.

Lohnt sich die Wanderung von Rohrmoos auf den Piesenkopf?

Auf jeden Fall. Auch wenn der Weg bis zur Piesenalpe ausschließlich über einen asphaltierten Fahrweg verläuft so sind doch eine gemütliche Einkehr auf der Alpe, tolle Ausblicke und der Rückweg durchs Hochmoor die Anstrengung definitiv wert.

Wie hat dir die Tour gefallen?
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Weitere wunderschöne Wanderungen im Oberallgäu findest du hier.

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

Wandern im Frühling

Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.