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Bschießer – Wanderung ab Schattwald im Tannheimer Tal

Alle Details zur Wanderung

Aufstieg

880 hm

Abstieg

880 hm

Distanz
10,7 km
Dauer
5h 24m
Höchster Punkt

2000 m

Schwierigkeit

Leicht
T2

Schlüsselstelle
Keine ausgesetzten Stellen
Wege
Teils anspruchsvolle Bergwanderwege
Kies, Erde, Fels
Einkehrmöglichkeit
Keine Einkehrmöglichkeit
Beste Wanderzeit
Juni, Juli, August, September
Landschaft
Parkplatz | Haltestelle
Link zu Komoot
Download GPX
Bergbahn-Anbindung
Bergbahn Wannenkopfbahn
Touren in der Nähe

Start der Wanderung auf den Bschießer ist Schattwald

Am Parkplatz des hiesigen Elektrizitätswerks starten wir unsere heutige Wanderung. Stand 2024 kann die Parkgebühr am Automat und per Parkster-App entrichtet werden, ebenfalls stehen zwei Ladepunkte für Elektroautos zur Verfügung. Wir starten in Richtung Hauptstraße, biegen nach links ab und überqueren diese. Wir folgen der Straße ins Dorf und anschließend dem Wegweiser Richtung Bschießer / Ponten. Schon bald zweigt der Weg zur Rohnenspitze nach links ab, wir folgen allerdings geradeaus weiter dem Schotterweg bergauf. Entlang des Stuibenbachs führt uns der Weg an den Wasserkaskaden vorbei weiter bergan.

Schließlich kommen wir aus dem Wald wieder in freies Gelände, gehen dort bis zum Weidegatter und folgen ab hier dem Wegweiser Richtung Bschießer. Der weitere Weg führt über Weidegebiet zuerst noch relativ eben, bald schon steiler und in einigen Kehren hinauf zu einem Sattel. Übrigens: Wenn du die Gehzeit etwas verkürzen möchtest, kannst du auch mit der Wannenjochbahn zur Bergstation fahren und von dort bis hierher zum Sattel wandern.

Wir folgen weiter dem Wegweiser und erreichen über die Weidefläche schon bald Latschen- und Bergwaldgebiet. Teils durch hohes Gras wandern wir weiter bergan und erreichen schon bald den Geröll- / Schotterhang. Bereits hier erhalten wir immer wieder tolle Ausblicke in die umliegende Bergwelt, einfach schön.

Weiter geht’s über geschottertes (teils grob-schottriges) Terrain noch einige weitere Höhenmeter hinauf zum Gipfel des Bschießer. Am Gipfelkreuz angekommen erhalten wir einen wunderschönen Panoramablick, auch auf den benachbarten Ponten.

Anschlussmöglichkeiten:

#1 Abstieg zur Stuiben-Sennalpe
#2 Weiterweg zum Ponten und Abstieg übers Pontental
#3 Weiterweg zum Ponten und übers Zirleseck auf die Rohnenspitze. (Weg teils über Felsblockgelände) Abstieg über die Rohnenspitze nach Schattwald.

Der Abstieg

Für den Abstieg folgen wir dem Aufstiegsweg hinab zum Ausgangspunkt nach Schattwald.

Lohnt sich die Wanderung auf den Bschießer?

Definitiv, denn die Aussicht ins Tannheimer Tal und die Allgäuer Berge ist traumhaft schön!

Wie hat dir die Tour gefallen?
Schreib’s gern unten in die Kommentare.

Weitere Wanderungen im Tannheimer Tal findest du hier.

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Winter in den Bergen
Schnee vom Gipfel bis ins Tal. Touren, die im Sommer gut machbar sind können im Winter um ein Vielfaches anspruchsvoller sein oder sollten aufgrund von Lawinen- & Absturzgefahr unbedingt gemieden werden! Achte stets auf den aktuellen Lawinenlagebericht und plane deine Touren sorgfältig.
# Plane längere Gehzeiten aufgrund von Schnee / Vereisung mit ein (je nach Tour Schneeschuhe, Grödel oder Steigeisen mitnehmen)
# Bedenke die früh einsetzende Dunkelheit (Stirnlampe einpacken!)
# Im Notfall Notruf wählen (DE & IT 112 ::: AT 140 ::: CH 1414)

Andreas Beiderbeck - Wandern im Allgäu

Wer schreibt hier eigentlich?

Hej, ich bin der Andreas und wie du vielleicht schon festgestellt hast super gern in den Bergen unterwegs. Schön, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Schau dich gerne weiter um.

Hier gibt’s weitere Infos über mich

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Wandern im Herbst

Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Herbst:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
# Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
# Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

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Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

Gefahren beim Wandern im Frühling:
# Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
# Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
# Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
# Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
# Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
# Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

Nützliche Tipps:
# Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
# Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
# Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
# Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

Was bedeuten die Farbpunkte

Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
🔵 Leichte, alpine Wege
🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

Information zur Datenangabe

Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.