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Kurztrip ins Allgäu – Diese 5 Wanderungen solltest du machen

    Entdecke das Allgäu auf einem Kurztrip voller Wanderabenteuer

    Auf deinem Kurztrip ins Allgäu kannst du unvergessliche Momente inmitten malerischer Landschaften, saftiger Almwiesen und majestätischer Berggipfel erleben. Tauche ein in die wenig berührte Natur und erlebe beim Wandern die Schönheit dieser Region hautnah. Das Allgäu, bekannt für seine atemberaubenden Wanderwege, bietet für jeden Wanderer, vom Anfänger bis zum erfahrenen Bergsteiger, ein unvergleichliches Erlebnis.

    Entdecke die Schönheit der Allgäuer Natur

    Das Allgäu lockt mit einer Vielzahl von Wanderwegen, die durch idyllische Täler, entlang sprudelnder Bäche und zu beeindruckenden Aussichtspunkten führen. Erkunde die Allgäuer Alpen und genieße den Panoramablick auf die umliegende Berglandschaft. Von gemütlichen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet das Allgäu für jeden Geschmack und jede Kondition das passende Wandererlebnis.

    Erlebe unvergessliche Wandererlebnisse im Allgäu

    Dein Kurztrip ins Allgäu ermöglicht es dir, einige der spektakulärsten Wanderwege Deutschlands zu erkunden. Unternimm eine Wanderung zum imposanten Schloss Neuschwanstein und lass dich von seiner majestätischen Pracht verzaubern. Oder erkunde den Naturpark Nagelfluhkette und erlebe die Vielfalt der Allgäuer Flora und Fauna.

    Erhole dich und genieße nach dem Wandern

    Nach einem Tag voller Wanderspaß kannst du in einem der gemütlichen Gasthäuser oder Berghütten einkehren und regionale Spezialitäten wie Kässpatzen oder Allgäuer Bergkäse probieren. Entspanne in einer traditionellen Alpen-Sauna und tanke neue Energie für weitere Abenteuer in der Allgäuer Natur.

    Überschreitung der Nagelfluhkette

    Erlebe das Nagelfluhgestein hautnah auf der ca. 22km langen Überschreitung.
    Hier mehr erfahren

    Wanderung vom Vilsalpsee zur Ladnsberger Hütte

    Wunderschöne Ausblicke und eine gemütliche Einkehr im Tannheimer Tal.
    Weitere Infos zur Tour

    Wanderung zum Guggersee

    Wunderschöne Ausblicke über den Bergsee aufs Allgäuer Dreigestirn.
    Hier mehr erfahren

    Wanderung auf den Kemptner Kopf

    Schöne Wanderung im Kleinwalsertal. Trittsicherheit sollte vorhanden sein.
    Hier mehr erfahren

    Schöne Erinnerungen
    für dein Zuhause

    Weitere Touren-Empfehlungen für dich

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    Wandern im Herbst

    Wandern im Herbst ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

    Gefahren beim Wandern im Herbst:
    # Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
    # Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
    # Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
    # Lawinen können sich auch oberhalb von noch schneefreien Wanderwegen lösen.
    # Die Wegfindung kann durch zugeschneite Wege und Wegmarkierungen deutlich erschwert sein.

    Was wird im Herbst beim Wandern unterschätzt?
    # Die Tage sind nicht mehr so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

    Nützliche Tipps:
    # Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Herbst wunderschön. 
    # Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Schneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
    # Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
    # Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt oft früher Schnee als in südseitigen Hängen.

    Wandern im Frühling

    Wandern im Frühling ist wunderschön, kann unter Umständen aber auch gefährlich werden.

    Gefahren beim Wandern im Frühling:
    # Vereiste oder sulzige Wegstellen können zur Blockade oder zum (Ab)Sturz führen.
    # Bei einer hohen Schneedecke kannst du temperaturbedingt tief einsinken, was das Vorankommen erheblich erschweren kann.
    # Durch die tageszeitliche Erwärmung lösen sich Lawinen gerade in den Nachmittagsstunden schneller von selbst.
    # Lawinen können sich auch oberhalb von bereits schneefreien Wanderwegen lösen.

    Was wird im Frühling beim Wandern unterschätzt?
    # Wanderungen, die im Sommer machbar erscheinen sind im Winter und im Frühling oft lebensgefährlich und sollten dringlichst gemieden werden.
    # Die Tage sind noch nicht so lang wie im Sommer. Denk daher an eine rechtzeitige Umkehr und brich deine Tour lieber ab, falls es zu spät wird.

    Nützliche Tipps:
    # Eine defensive Tourenplanung ist ratsam. Verzichte auf Touren in höheren Lagen mit Schneekontakt. Auch in tieferen Lagen wandert es sich im Frühling wunderschön. 
    # Erweiterte Ausrüstung wie Grödel und Stöcke bieten höhere Sicherheit gegen Abrutschen auf Altschneefeldern (wenn diese noch gefroren sind, nicht sulzig).
    # Informiere dich über aktuelle Verhältnisse (z.B. bietet der Bergsportbericht Oberstdorf eine tolle Übersicht über aktuelle Verhältnisse rund um Oberstdorf. Dieser wird täglich aktualisiert).
    # Auf Webcams kannst du dir die Verhältnisse in der Umgebung ansehen. Beachte aber unbedingt die Ausrichtung der Kamera – in nordseitigen Hängen liegt meist länger Schnee als in südseitigen Hängen.

    Eine gute Tourenvorbereitung ist wichtig

    Auf meinen Seiten biete ich dir viele Informationen und Daten zur jeweiligen Wanderung. Doch zählen viele weitere Faktoren zu einer guten Tourenvorbereitung. Diese habe ich für dich hier übersichtlich zusammengefasst.

    Schwierigkeit der Tour bei BERGHUPFER

    Für Einsteiger geeignet: Hier bewegst du dich größtenteils auf Fahrstraßen, breiten Schotterwegen oder gut ausgebauten Wanderwegen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T1 und T2 Wege
    Für Bergerfahrene: Die Wege werden schmaler und zu Pfaden, teilweise kann ein Wegstück mit Stahlseil versichert sein. Auch das Klettern im 1. Schwierigkeitsgrad nach UIAA sollte möglich sein. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T3 und T4 Wege
    Für Bergprofis: Ausgesetzte Wegstellen, der Pfad ist oft nicht markiert und nur schwer erkennbar. Das Klettern im 2. Schwierigkeitsgrad nach UIAA solltest du beherrschen. Grob gesagt auf der Bergtourenskala: T5 und T6 Wege

    Was bedeuten die Farbpunkte

    Die Farbpunkte richten sich im Groben nach der Beschilderung auf dem Wegweiser.
    🔵 Leichte, alpine Wege
    🔴 Mittelschwere, alpine Wege oder Steige
    ⚫️ Hochalpine Wege oder Steige

    Information zur Datenangabe

    Die angegebenen Höhenmeter beziehen sich auf die von Komoot vorgegebene Höhenmeterangabe. Erfahrungsgemäß kann diese von den tatsächlichen Höhenmetern abweichen. Beachte daher, dass deine Tour teilweise etwas weiter hinauf gehen kann.

    Die angegebene Zeit bezieht sich auf die von Komoot errechnete Durchschnittszeit. Wenn du also generell etwas sportlicher in den Bergen unterwegs bist, kann sich deine Tourdauer entsprechend verkürzen. Wenn du sehr konditions- und ausdauerarm bist, kann sich die Dauer deiner Wanderung entsprechend verlängern.